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Leistungsbeispiel · 03

KI Vertriebsautomatisierung für B2B Unternehmen

Recherche, B2B E Mail, CRM und Follow ups zu einem verlässlichen Vertriebsprozess verbinden.

AKAION entwickelt kontrollierte Systeme für datengetriebene Recherche, personalisierte B2B E Mail Kampagnen, CRM Pflege, Follow ups und Auswertung. Ziel ist ein konsistenterer Outbound Prozess. Zielgruppe, Angebot, Freigaben und rechtliche Prüfung bleiben verbindliche Grundlagen.

AKAION System · 03Kontrollierter Prozess
01Zielkundensegment02Freigegebene Quellen03Angebotslogik
VerstehenKI VertriebsautomatisierungPrüfen · Steuern · Übergeben
01Geprüfte Kontakte02E Mail Entwürfe03CRM Aufgaben
Menschliche FreigabeMessbar erweiterbar

Direkte Einordnung

Was ist KI Vertriebsautomatisierung?

KI Vertriebsautomatisierung unterstützt einen klar definierten B2B Outbound Prozess von der Recherche bis zur dokumentierten Folgeaufgabe. Sie sammelt Daten aus freigegebenen Quellen, bereitet Personalisierung vor, pflegt Status und steuert Follow ups. LinkedIn Ansprache wird bei AKAION nicht automatisiert. Auswahl, Freigabe und Beziehung bleiben menschliche Aufgaben.

Verantwortlich: Ali Akcay, Gründer und KI DozentAktualisiert: September 2026

Entscheidungswerkzeuge

Passt das System zum eigenen Prozess?

Die Scorecard prüft die Pilotbasis. Der Rechner zeigt anschließend, welche Annahmen zur wirtschaftlichen Entscheidung noch validiert werden müssen.

Aktueller Kontext: KI Vertriebsautomatisierung

Ausgangslage

Wo heute Zeit, Qualität und Übersicht verloren gehen.

Recherche, Datenanreicherung, Personalisierung und CRM Pflege werden häufig in getrennten Werkzeugen erledigt. Dadurch entstehen unvollständige Datensätze, uneinheitliche Ansprache und verlorene Folgeaufgaben. Automatisierung verschärft das Problem, wenn Zielgruppe, Ausschlusskriterien und Qualitätskontrolle vorher nicht geklärt sind.

01

Konsistentere Recherche

Relevante Informationen und Quellen werden nach denselben Kriterien aufbereitet.

02

Bessere Prozessdisziplin

Kontakte, Status und Folgeaufgaben bleiben im CRM nachvollziehbar.

03

Mehr Zeit für Gespräche

Das Team konzentriert sich stärker auf Bewertung, Beziehung und persönliche Kommunikation.

Systembausteine

Ein Prozess. Klare Module.

Nicht jedes Unternehmen braucht jeden Baustein. Der Blueprint grenzt ein, welche Schritte wirtschaftlich sinnvoll und technisch verantwortbar sind.

01

Zielkunden definieren

Segmente, Fit Signale, Ausschlusskriterien und relevante Rollen werden verbindlich beschrieben.

02

Unternehmen recherchieren

Freigegebene Quellen liefern nachvollziehbare Informationen und mögliche Kaufsignale.

03

Daten anreichern

Benötigte Felder werden strukturiert, geprüft und mit Quelle im Vertriebsprozess dokumentiert.

04

Ansprache vorbereiten

B2B E Mail Entwürfe greifen konkrete, belegbare Relevanz statt austauschbarer Personalisierung auf.

05

Follow ups steuern

Status, Fristen und nächste Aufgaben werden konsistent im CRM geführt.

06

Qualität auswerten

Antworten, Datenqualität und Prozesskennzahlen werden getrennt betrachtet und zur Verbesserung genutzt.

Vorgehen

Vom Prozessbild zum belastbaren Betrieb.

Jede Phase endet mit einem konkreten Ergebnis. Erst danach wird entschieden, ob der nächste Schritt wirtschaftlich und organisatorisch sinnvoll ist.

  1. 01

    Vertriebsbasis

    Zielgruppe, Problem, Angebot, Ausschlüsse und heutiger Prozess werden auf Umsetzbarkeit geprüft.

    Verbindliches Kampagnenbriefing
  2. 02

    Datenprozess

    Quellen, Felder, Prüfungen, CRM Status und Löschlogik werden festgelegt.

    Nachvollziehbares Datenmodell
  3. 03

    Kampagnenpilot

    Eine begrenzte Zielgruppe wird mit kontrollierter Recherche, Entwürfen und Versandlogik umgesetzt.

    Prüfbarer Outbound Ablauf
  4. 04

    Übergabe

    Positive, negative und unklare Antworten erhalten klare Zuständigkeiten und nächste Schritte.

    Verbindliche Vertriebsaufgaben
  5. 05

    Optimierung

    Datenqualität, Antwortmuster und operative Kennzahlen werden ausgewertet, bevor skaliert wird.

    Begründete Weiterentwicklung

Gute Ausgangslage

Wann der Einstieg sinnvoll ist.

  • Klarer Zielkunde und konkretes Angebot
  • Regelmäßiger Bedarf an B2B Recherche und E Mail Ansprache
  • Verbindliches CRM mit gepflegten Statusfeldern
  • Verantwortliche Personen für Freigabe und Antworten

Vor dem Pilot

Was gemeinsam geklärt wird.

  • Rechtlich und fachlich geprüfte Ansprachelogik
  • Freigegebene Datenquellen und dokumentierte Herkunft
  • Klare Ausschlusslisten und Sperrlogik
  • Menschliche Kontrolle vor Skalierung und bei Sonderfällen

Messung

Woran der Prozess bewertet werden kann.

Die Ausgangswerte werden vor dem Pilot erfasst. Zielwerte sind projektspezifische Hypothesen und keine pauschalen Ergebnisversprechen.

01

Recherchezeit je geprüfter Vertriebschance

02

Anteil vollständig gepflegter CRM Datensätze

03

Antworten nach Kategorie statt nur Versandvolumen

04

Zeit von positiver Antwort bis persönlicher Bearbeitung

Häufige Fragen

Was Unternehmen vor dem Start wissen sollten.

Automatisiert AKAION auch LinkedIn Nachrichten?

Nein. LinkedIn Ansprache bleibt bei diesem Angebot manuell und regelkonform. Das System kann Recherche und CRM Vorbereitung unterstützen, versendet jedoch keine automatisierten LinkedIn Nachrichten.

Kann die Lösung ohne CRM eingesetzt werden?

Ein verbindlicher Arbeitsort für Kontakte, Status, Sperren und Folgeaufgaben ist notwendig. Wenn noch kein CRM vorhanden ist, sollte diese Grundlage vor der Automatisierung geklärt werden.

Schreibt die KI jede E Mail vollständig selbst?

Sie kann Entwürfe auf Basis freigegebener Informationen vorbereiten. Quellen, Tonalität, Ausschlüsse und Freigaben werden kontrolliert. Unklare Relevanz darf nicht durch erfundene Personalisierung ersetzt werden.

Wann ist der Vertrieb noch nicht bereit für Automatisierung?

Wenn Zielgruppe, Angebot oder Verantwortlichkeiten häufig wechseln, sollte zuerst die Vertriebslogik stabilisiert werden. Automatisierung macht einen unklaren Prozess schneller, aber nicht besser.

Ist dieses System der richtige Einstieg?

Im Erstgespräch klären wir Prozess, Volumen und einen realistischen nächsten Schritt. Das Detailkonzept entsteht anschließend im Angebotsprozess Blueprint.

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