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Interner KI Wissensassistent für Unternehmen
Freigegebenes Unternehmenswissen schneller finden und im Kontext nutzen.
Ein interner Wissensassistent beantwortet Mitarbeiterfragen auf Basis ausgewählter Dokumente und Datenquellen. Quellen, Zugriffsrechte, Aktualisierung und Grenzen werden vor der Einführung verbindlich definiert.
Kurzantwort
Wann lohnt sich dieser KI Anwendungsfall?
Besonders geeignet ist der Case bei umfangreichem dokumentiertem Wissen, häufigen internen Rückfragen und klaren Zugriffsrechten. Fehlende oder veraltete Dokumentation kann ein Assistent nicht zuverlässig ausgleichen und sollte zuerst bereinigt werden.
AusgangslageWo im Prozess Reibung entsteht.
Unternehmenswissen verteilt sich auf Laufwerke, Handbücher, Wikis, E Mails und einzelne Mitarbeiter. Die Suche dauert lange, Antworten unterscheiden sich und neue Kollegen wissen oft nicht, welche Quelle aktuell oder verbindlich ist.
LösungsansatzWie AKAION den Ablauf strukturiert.
Der Assistent durchsucht ausschließlich freigegebene Quellen und liefert Antworten mit nachvollziehbarem Bezug zum Ausgangsdokument. Rollen und Berechtigungen begrenzen den Zugriff. Bei unklaren, sensiblen oder nicht belegbaren Fragen verweist das System an verantwortliche Personen.
Möglicher Mehrwert
Welche Ergebnisse der Prozess erreichen soll.
01Weniger Zeit für wiederkehrende interne Rückfragen
02Schnellerer Zugang zu dokumentiertem Wissen
03Kontrollierter Zugriff mit nachvollziehbaren Quellen
Voraussetzungen
Was vor einem Pilot geklärt sein muss.
- Geprüfte und versionierte Wissensquellen
- Rollenbasierte Zugriffsrechte
- Verantwortliche für Aktualität und Freigabe
- Testfragen, Qualitätskriterien und Eskalationswege
Messung
Welche Kennzahlen sinnvoll sind.
- Zeit bis zur auffindbaren Antwort
- Anteil beantworteter Standardfragen
- Quellenabdeckung und Aktualität
- Quote notwendiger Eskalationen
Beispielhafter Ablauf
Vom Eingang bis zur kontrollierten Übergabe.
01Frage verstehen02Berechtigung prüfen03Wissen durchsuchen04Antwort mit Quelle geben Der konkrete Ablauf wird erst nach Prüfung der vorhandenen Systeme, Daten und Verantwortlichkeiten festgelegt.
Kontrolle
Risiken sichtbar machen, bevor automatisiert wird.
- Veraltete oder widersprüchliche Dokumente
- Unzureichend getrennte Zugriffsbereiche
- Plausibel klingende Antworten ohne belastbare Quelle
Häufige Fragen
Was Unternehmen vor dem Start wissen sollten.
Welche Dokumente kann der Assistent verwenden?
Je nach Freigabe zum Beispiel Handbücher, Richtlinien, Prozessbeschreibungen oder interne Wikis. Nicht freigegebene Quellen bleiben ausgeschlossen.
Kann jede Antwort mit einer Quelle versehen werden?
Das sollte für wissensbasierte Antworten vorgesehen werden. Fehlt eine belastbare Quelle, muss das System Unsicherheit anzeigen oder eskalieren.
Wie werden Berechtigungen umgesetzt?
Die Lösung orientiert sich an vorhandenen Rollen und Zugriffsgruppen. Die konkrete Architektur hängt von den angebundenen Systemen ab.
Passt dieser Case zu Ihrem Prozess?
In 30 Minuten klären wir Ausgangslage, Potenzial und einen realistischen nächsten Schritt.
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